Junge Menschen dürfen nicht länger vergessen werden!

Beim Jugend-Check werden Gesetze auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren geprüft. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland, die alle Gesetzentwürfe der Bundesregierung einer methodisch fundierten Gesetzesfolgenabschätzung unterzieht. Der Jugend-Check  leistet einen Beitrag zu guter Gesetzgebung und steigert die politische Aufmerksamkeit für die Belange junger Menschen.
Das Kompetenzzentrum Jugend-Check wird derzeit noch bis Ende 2022 gefördert. Um die Folgen von Gesetzesvorhaben auf junge Menschen auch darüber hinaus in den Blick nehmen zu können, bedarf es einer dauerhaften und gesicherten Fortführung des KomJC als unabhängige Stelle zur Durchführung des Jugend-Checks.
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Junge Menschen dürfen nicht länger vergessen werden

Beim Jugend-Check werden Gesetze auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren geprüft. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland, die alle Gesetzentwürfe der Bundesregierung einer methodisch fundierten Gesetzesfolgenabschätzung unterzieht. Der Jugend-Check  leistet einen Beitrag zu guter Gesetzgebung und steigert die politische Aufmerksamkeit für die Belange junger Menschen.

Das Kompetenzzentrum Jugend-Check wird derzeit noch bis Ende 2022 gefördert. Um die Folgen von Gesetzesvorhaben auf junge Menschen auch darüber hinaus in den Blick nehmen zu können, bedarf es einer dauerhaften und gesicherten Fortführung des KomJC als unabhängige Stelle zur Durchführung des Jugend-Checks.

 

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„Gesetze aus allen Politikfeldern haben Auswirkungen auf das Leben von jungen Menschen. Deshalb müsste es eigentlich selbstverständlich sein, dass ihre Belange immer mitgedacht werden. Das wird leider im Alltag zu oft vernachlässigt.

Gerade in Pandemiezeiten, in denen Maßnahmen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die verschiedenen Altersgruppen ausbalanciert werden müssen, zeigen sich die Stärken des neuen Instruments: Der Jugend-Check wirkt als Entscheidungshilfe für Verantwortliche in Politik und Verwaltung, als Informationsquelle für Jugendliche, als Verbesserung demokratischer, nachhaltiger und sorgfältiger Gesetzgebungsprozesse und als Sensibilisierungsinstrument für die Belange junger Menschen vor Ort.

Herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Jugend-Check (KomJC), die den Jugend-Check Tag für Tag mit Leben füllen.“

Sönke Rix MdB, Sprecher der Arbeitsgruppe FSFJ der SPD-Bundestagsfraktion

„Der Jugend-Check ist ein gutes Instrument, die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen von jungen Menschen transparent zu machen und zu überprüfen. Das finde ich wichtig und gerecht, weil Gesetze natürlich auch Konsequenzen für das Leben von Kindern und Jugendlichen nach sich ziehen, was vorher viel zu oft nicht beachtet und berücksichtigt wurde. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass er verbindlich für alle Politikfelder eingeführt wird und bei Bedarf selbstverständlich politisches Handeln und Nachsteuern zur Folge hat. Dann gibt der Jugend-Check Kindern und Jugendlichen eine wirklich starke Stimme.“

Beate Walter-Rosenheimer MdB, jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in der 19. Legislaturperiode

„Der Jugend-Check ist ein wichtiger Baustein für die stetige Weiterentwicklung der Jugendpolitik. Wir setzen uns dafür ein, dass das Prüfinstrument gesetzlich verankert werden muss. Nur so kann der Jugend-Check dauerhaft und frühzeitig Gesetzesentwürfe auf ihre besonderen Auswirkung auf junge Menschen prüfen. Er sollte zugleich eingebettet sein in Dialoge mit und wirksame Beteiligung von jungen Menschen. Deren Interessen und Bedarfe werden vor allem durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie den Bundesjugendring eingebracht. Der Jugend-Check kann uns bei dieser Aufgabe unterstützen.“

Daniela Broda, Vorsitzende Deutscher Bundesjugendring

„Unsere Gesetze tangieren in vielen Punkten die Rechte und Interessen der nachwachsenden Generation. Allerdings gerät dies im Gesetzgebungsverfahren nicht zwangsläufig in den Blick. Umso wichtiger ist der Jugend-Check – das zentrale Instrument, um neue Gesetze in Deutschland auf Ihre Auswirkungen auf Jugendliche zu prüfen und damit jugendgerechter zu machen.“

Prof. Dr. Sabine Walper, Vorstandsvorsitzende und Direktorin des Deutschen Jugendinstituts

„Dass Gesetze schon im Entstehungsprozess darauf geprüft werden, ob sie jugendgerecht sind und welche Folgen sie für junge Menschen haben können, finde ich wichtig. Es geht ja darum, Belange und Interessen junger Menschen angemessen zu berücksichtigen und sie ebenso angemessen zu beteiligen. Es gibt so viele Handlungsfelder, die über Gesetze reguliert werden und die auf den ersten Blick nichts mit Jugend zu tun haben. Oft ergibt sich aber bei genauerer Prüfung doch die Relevanz für die Lebenswelt von jungen Menschen. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check, das die Jugend-Checks erstellt, gibt es jetzt seit über 4 Jahren und es sollte weitergehen. Ich wünsche mir, dass der Jugend-Check noch mehr als Sensibilisierungsinstrument wirkt und Aufmerksamkeit erhält.“

Stefan Raid, 1. Vorsitzender der Deutschen Sportjugend (dsj)

Jugend(un)gerechtigkeit zeigt sich in Gesetzen!

„Gesetze haben unmittelbaren und mittelbaren Einfluss auf die junge Generation – auf ihre Gegenwart und ihre Zukunft. Das muss Politik, Gesellschaft, aber auch Jugendlichen selbst viel bewusster werden. Daher müssen Gesetze frühzeitig überprüft werden. Und nicht nur das: Auswirkungen auf junge Menschen müssen transparent gemacht und diskutiert werden. Dies ermöglicht der Jugend-Check. Seine Ergebnisse müssen verbindlich in der Weiterentwicklung von Gesetzen berücksichtigt werden – für eine demokratische, inklusive, nachhaltige und damit jugendgerechte Gesellschaft!“

Prof.in Dr.in Susanne Keuchel, Vorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

„Unglaublich viele Gesetze betreffen das Leben von Kindern und Jugendlichen. Für mich ist deshalb klar: Die Auswirkungen dieser Vorhaben müssen auch unter die Lupe genommen werden. Genau das tut der Jugend-Check. Der Jugend-Check gibt Kindern und Jugendlichen damit eine politische Stimme und stärkt ihre Mitbestimmung. Das finde ich super!“

Matthias Seestern-Pauly MdB, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion in der 19. Legislaturperiode

„Die Jugendzeit ist in den letzten drei Jahrzehnten zu einer eigenständigen Lebensphase geworden. Sie setzt in der Regel mit 14 Jahren ein und kann bei einer längeren Ausbildung bis zum 30. Jahr andauern. Es wird deshalb höchste Zeit, die Stimme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkungsvoll in die Politik einzubringen. Der Jugend-Check ist ein ausgezeichnetes Verfahren, um die besonderen Bedürfnisse der jungen Generation zur Geltung zu bringen.“

Prof. Klaus Hurrelmann, Jugendforscher

„Dass Jugend als eigenständige Lebensphase allzu oft vergessen wird und in der Politik eher selten vorkommt, hat gerade wieder die aktuelle Pandemiesituation deutlich gemacht. Der Jugend-Check ist deshalb ein Instrument, dass politische Entscheider*innen immer wieder an ihre Verantwortung jungen Menschen gegenüber erinnert. Dabei kann er für die Umsetzung einer Jugendstrategie der Bundesregierung und damit aller politischen Ressorts als gemeinsam geteiltes Anliegen wichtige Impulse liefern.“

Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)

„Ich finde es wichtig, dass der Jugend-Check die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen junger Menschen sichtbar macht. Das Besondere daran ist, dass geprüft wird, ob die Gesetze eine Auswirkung auf uns haben, obwohl das Gesetz noch nicht in Kraft ist. Als jugendlicher Nicht-Deutscher habe ich endlich die Möglichkeit bekommen, schwierige Gesetze zu verstehen und meine Meinung dazu zu sagen. Die jugendgerechte Version der Jugend-Checks ist für jeden zugänglich, insbesondere durch die neue App.“

Mahmoud Haji, Teilnehmer an jugend-audits des KomJC

„Der Jugend-Check ist ein enorm wichtiges Instrument für uns junge Menschen. Außerdem finden damit Beschlüsse und Gesetze einen besseren Zugang zur jüngeren Generation – ein wichtiger Schritt zur eigenen Meinungsbildung!“

Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz bis 2021

„Junge Menschen haben bei politischen Entscheidungen oftmals kein Mitspracherecht – mit den Konsequenzen müssen sie aber am längsten leben. Bei Themen wie Bildung, Klimaschutz und Rente braucht es Konzepte, die auch noch für die Enkel der heutigen Entscheidungsträger funktionieren. Der Jugend-Check macht auf die Konsequenzen politischer Entscheidungen aufmerksam, sodass junge Menschen – auch wenn sie an der Wahlurne nicht mitentscheiden können – nicht vergessen werden. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Generationengerechtigkeit in der Politik. Zusätzlich sollten mehr junge Menschen durch eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auch ein tatsächliches politisches Mitspracherecht bekommen.“

Laura Schieritz, ehemalige Bundespressesprecherin der JuLis

„In einer unübersichtlichen, komplexen, rasant wandelnden Welt wie der heutigen haben es gerade junge Menschen mit ihren noch nicht fertig eingerichteten Leben besonders schwer. Ihre Lebensphase ist von Disruptionen und Veränderungen stark geprägt. Junge Menschen sind darum oft Spielball ihrer Umgebung. Ich begrüße, dass mit dem Jugend-Check ein Instrument entwickelt worden ist, dass für die Belange junger Menschen sensibilisiert und diese so im Gesetzgebungsverfahren mitdenkt.“

Diana Kinnert, CDU-Politikerin und selbstständige Unternehmerin, Beraterin und Publizistin

„Partizipation junger Menschen ist essenziell in einer Demokratie. Es ist wichtig, dass die Stimmen der nächsten Generation gehört werden. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check, das Gesetze mit Blick auf die Belange junger Menschen prüft, ist dafür ein sehr wichtiges Projekt!“

Noreen Thiel, FDP-Politikerin und Content Managerin Instagram der JuLis
„Gesetze aus allen Politikfeldern haben Auswirkungen auf das Leben von jungen Menschen. Deshalb müsste es eigentlich selbstverständlich sein, dass ihre Belange immer mitgedacht werden. Das wird leider im Alltag zu oft vernachlässigt.
Gerade in Pandemiezeiten, in denen Maßnahmen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die verschiedenen Altersgruppen ausbalanciert werden müssen, zeigen sich die Stärken des neuen Instruments: Der Jugend-Check wirkt als Entscheidungshilfe für Verantwortliche in Politik und Verwaltung, als Informationsquelle für Jugendliche, als Verbesserung demokratischer, nachhaltiger und sorgfältiger Gesetzgebungsprozesse und als Sensibilisierungsinstrument für die Belange junger Menschen vor Ort.
Herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Jugend-Check (KomJC), die den Jugend-Check Tag für Tag mit Leben füllen.“
Sönke Rix MdB, Sprecher der Arbeitsgruppe FSFJ der SPD-Bundestagsfraktion
„Der Jugend-Check ist ein gutes Instrument, die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen von jungen Menschen transparent zu machen und zu überprüfen. Das finde ich wichtig und gerecht, weil Gesetze natürlich auch Konsequenzen für das Leben von Kindern und Jugendlichen nach sich ziehen, was vorher viel zu oft nicht beachtet und berücksichtigt wurde. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass er verbindlich für alle Politikfelder eingeführt wird und bei Bedarf selbstverständlich politisches Handeln und Nachsteuern zur Folge hat. Dann gibt der Jugend-Check Kindern und Jugendlichen eine wirklich starke Stimme.“
Beate Walter-Rosenheimer MdB, jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in der 19. Legislaturperiode
Der Jugend-Check ist ein wichtiger Baustein für die stetige Weiterentwicklung der Jugendpolitik. Wir setzen uns dafür ein, dass das Prüfinstrument gesetzlich verankert werden muss. Nur so kann der Jugend-Check dauerhaft und frühzeitig Gesetzesentwürfe auf ihre besonderen Auswirkung auf junge Menschen prüfen. Er sollte zugleich eingebettet sein in Dialoge mit und wirksame Beteiligung von jungen Menschen. Deren Interessen und Bedarfe werden vor allem durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie den Bundesjugendring eingebracht. Der Jugend-Check kann uns bei dieser Aufgabe unterstützen.
Daniela Broda, Vorsitzende Deutscher Bundesjugendring

„Unsere Gesetze tangieren in vielen Punkten die Rechte und Interessen der nachwachsenden Generation. Allerdings gerät dies im Gesetzgebungsverfahren nicht zwangsläufig in den Blick. Umso wichtiger ist der Jugend-Check – das zentrale Instrument, um neue Gesetze in Deutschland auf Ihre Auswirkungen auf Jugendliche zu prüfen und damit jugendgerechter zu machen.“

Prof. Dr. Sabine Walper, Vorstandsvorsitzende und Direktorin des Deutschen Jugendinstituts

„Dass Gesetze schon im Entstehungsprozess darauf geprüft werden, ob sie jugendgerecht sind und welche Folgen sie für junge Menschen haben können, finde ich wichtig. Es geht ja darum, Belange und Interessen junger Menschen angemessen zu berücksichtigen und sie ebenso angemessen zu beteiligen. Es gibt so viele Handlungsfelder, die über Gesetze reguliert werden und die auf den ersten Blick nichts mit Jugend zu tun haben. Oft ergibt sich aber bei genauerer Prüfung doch die Relevanz für die Lebenswelt von jungen Menschen. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check, das die Jugend-Checks erstellt, gibt es jetzt seit über 4 Jahren und es sollte weitergehen. Ich wünsche mir, dass der Jugend-Check noch mehr als Sensibilisierungsinstrument wirkt und Aufmerksamkeit erhält.“

Stefan Raid, 1. Vorsitzender der Deutschen Sportjugend (dsj)

Jugend(un)gerechtigkeit zeigt sich in Gesetzen!

„Gesetze haben unmittelbaren und mittelbaren Einfluss auf die junge Generation – auf ihre Gegenwart und ihre Zukunft. Das muss Politik, Gesellschaft, aber auch Jugendlichen selbst viel bewusster werden. Daher müssen Gesetze frühzeitig überprüft werden. Und nicht nur das: Auswirkungen auf junge Menschen müssen transparent gemacht und diskutiert werden. Dies ermöglicht der Jugend-Check. Seine Ergebnisse müssen verbindlich in der Weiterentwicklung von Gesetzen berücksichtigt werden – für eine demokratische, inklusive, nachhaltige und damit jugendgerechte Gesellschaft!“

Prof.in Dr.in Susanne Keuchel, Vorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)
„Unglaublich viele Gesetze betreffen das Leben von Kindern und Jugendlichen. Für mich ist deshalb klar: Die Auswirkungen dieser Vorhaben müssen auch unter die Lupe genommen werden. Genau das tut der Jugend-Check. Der Jugend-Check gibt Kindern und Jugendlichen damit eine politische Stimme und stärkt ihre Mitbestimmung. Das finde ich super!“
Matthias Seestern-Pauly MdB, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion in der 19. Legislaturperiode
„Die Jugendzeit ist in den letzten drei Jahrzehnten zu einer eigenständigen Lebensphase geworden. Sie setzt in der Regel mit 14 Jahren ein und kann bei einer längeren Ausbildung bis zum 30. Jahr andauern. Es wird deshalb höchste Zeit, die Stimme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkungsvoll in die Politik einzubringen. Der Jugend-Check ist ein ausgezeichnetes Verfahren, um die besonderen Bedürfnisse der jungen Generation zur Geltung zu bringen.“
Prof. Klaus Hurrelmann, Jugendforscher
„Dass Jugend als eigenständige Lebensphase allzu oft vergessen wird und in der Politik eher selten vorkommt, hat gerade wieder die aktuelle Pandemiesituation deutlich gemacht. Der Jugend-Check ist deshalb ein Instrument, dass politische Entscheider*innen immer wieder an ihre Verantwortung jungen Menschen gegenüber erinnert. Dabei kann er für die Umsetzung einer Jugendstrategie der Bundesregierung und damit aller politischen Ressorts als gemeinsam geteiltes Anliegen wichtige Impulse liefern.“
Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)
„Ich finde es wichtig, dass der Jugend-Check die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen junger Menschen sichtbar macht. Das Besondere daran ist, dass geprüft wird, ob die Gesetze eine Auswirkung auf uns haben, obwohl das Gesetz noch nicht in Kraft ist. Als jugendlicher Nicht-Deutscher habe ich endlich die Möglichkeit bekommen, schwierige Gesetze zu verstehen und meine Meinung dazu zu sagen. Die jugendgerechte Version der Jugend-Checks ist für jeden zugänglich, insbesondere durch die neue App.“
Mahmoud Haji, Teilnehmer an jugend-audits des KomJC
„Der Jugend-Check ist ein enorm wichtiges Instrument für uns junge Menschen. Außerdem finden damit Beschlüsse und Gesetze einen besseren Zugang zur jüngeren Generation – ein wichtiger Schritt zur eigenen Meinungsbildung!
Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz bis 2021
„Junge Menschen haben bei politischen Entscheidungen oftmals kein Mitspracherecht – mit den Konsequenzen müssen sie aber am längsten leben. Bei Themen wie Bildung, Klimaschutz und Rente braucht es Konzepte, die auch noch für die Enkel der heutigen Entscheidungsträger funktionieren. Der Jugend-Check macht auf die Konsequenzen politischer Entscheidungen aufmerksam, sodass junge Menschen – auch wenn sie an der Wahlurne nicht mitentscheiden können – nicht vergessen werden. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Generationengerechtigkeit in der Politik. Zusätzlich sollten mehr junge Menschen durch eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auch ein tatsächliches politisches Mitspracherecht bekommen.“
Laura Schieritz, ehemalige Bundespressesprecherin der JuLis
„In einer unübersichtlichen, komplexen, rasant wandelnden Welt wie der heutigen haben es gerade junge Menschen mit ihren noch nicht fertig eingerichteten Leben besonders schwer. Ihre Lebensphase ist von Disruptionen und Veränderungen stark geprägt. Junge Menschen sind darum oft Spielball ihrer Umgebung. Ich begrüße, dass mit dem Jugend-Check ein Instrument entwickelt worden ist, dass für die Belange junger Menschen sensibilisiert und diese so im Gesetzgebungsverfahren mitdenkt.“
Diana Kinnert, CDU-Politikerin und selbstständige Unternehmerin, Beraterin und Publizistin
„Partizipation junger Menschen ist essenziell in einer Demokratie. Es ist wichtig, dass die Stimmen der nächsten Generation gehört werden. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check, das Gesetze mit Blick auf die Belange junger Menschen prüft, ist dafür ein sehr wichtiges Projekt!“
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Die Jugend-Check App

Welche Auswirkungen haben Gesetze auf junge Menschen? Checken Sie mit der Jugend-Check-App interaktiv echte Gesetze auf jugendrelevante Auswirkungen. Bleiben Sie auf dem Laufenden durch den News-Feed: Sie erhalten Benachrichtigungen bei Neuerscheinungen von Jugend-Checks, Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Jugend-Check und vielem mehr.
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