Wir checken Gesetze

Wir prüfen Gesetze auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren. Das Ergebnis ist der Jugend-Check. Als einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland unterzieht das Kompetenzzentrum Jugend-Check alle Gesetzentwürfe der Bundesregierung einer methodisch fundierten Gesetzesfolgenabschätzung. Der Jugend-Check soll einen Beitrag zu guter Gesetzgebung leisten und die politische Aufmerksamkeit für die Belange junger Menschen steigern.
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Wir checken Gesetze

Wir prüfen Gesetze auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren. Das Ergebnis ist der Jugend-Check. Als einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland unterzieht das Kompetenzzentrum Jugend-Check alle Gesetzentwürfe der Bundesregierung einer methodisch fundierten Gesetzesfolgenabschätzung. Der Jugend-Check soll einen Beitrag zu guter Gesetzgebung leisten und die politische Aufmerksamkeit für die Belange junger Menschen steigern.

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„Der Jugend-Check stellt politisches Handeln und Gesetzgebung auf den Prüfstand. Werden Interessen von jungen Menschen berücksichtigt? Das sicherzustellen, ist in allen Lebensbereichen für die Zukunft unseres Landes wichtig.“

Franziska Giffey, Bundesjugendministerin

„Die Jugendzeit ist in den letzten drei Jahrzehnten zu einer eigenständigen Lebensphase geworden. Sie setzt in der Regel mit 14 Jahren ein und kann bei einer längeren Ausbildung bis zum 30. Jahr andauern. Es wird deshalb höchste Zeit, die Stimme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkungsvoll in die Politik einzubringen. Der Jugend-Check ist ein ausgezeichnetes Verfahren, um die besonderen Bedürfnisse der jungen Generation zur Geltung zu bringen.“

Prof. Klaus Hurrelmann, Jugendforscher

„Junge Menschen wollen, dass Politik und Gesellschaft ihre Interessen beachtet. Viele Entscheidungen werden getroffen, ohne zu wissen, wie sie auf junge Menschen wirken. Sie haben aber Einfluss auf die Gesellschaft von morgen. Der Jugend-Check ist ein wichtiges Instrument, um die Perspektive junger Menschen sichtbar zu machen. Wir Jugendverbände haben den Jugend-Check lange gefordert und mitentwickelt. Wir setzen darauf, dass er noch bekannter wird und bei den Entscheidungen im Parlament eine zentrale Rolle spielt. Die Kampagne #WirCheckenGesetze wird das hoffentlich erreichen. Wir kämpfen zugleich weiter, dass der Jugend-Check verbindlich und rechtlich verankert wird.“

Lisi Maier, Vorsitzende Deutscher Bundesjugendring

„Gesetze aus allen Politikfeldern betreffen die jüngere Generation. Der Jugend-Check unterstützt dabei, das nicht zu vergessen und die Belange junger Menschen im Gesetzgebungsprozess im Blick zu behalten. Daher plädiere ich dafür, dass der Jugend-Check verbindlich auf alle Bundesministerien ausgeweitet wird.“

Maik Beermann MdB, CDU-Politiker

„Dass Jugend als eigenständige Lebensphase allzu oft vergessen wird und in der Politik eher selten vorkommt, hat gerade wieder die aktuelle Pandemiesituation deutlich gemacht. Der Jugend-Check ist deshalb ein Instrument, dass politische Entscheider*innen immer wieder an ihre Verantwortung jungen Menschen gegenüber erinnert. Dabei kann er für die Umsetzung einer Jugendstrategie der Bundesregierung und damit aller politischen Ressorts als gemeinsam geteiltes Anliegen wichtige Impulse liefern.“

Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)

„Gesetze aus allen Politikfeldern haben Auswirkungen auf das Leben von jungen Menschen. Deshalb müsste es eigentlich selbstverständlich sein, dass ihre Belange immer mitgedacht werden. Das wird leider im Alltag zu oft vernachlässigt.

Gerade in Pandemiezeiten, in denen Maßnahmen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die verschiedenen Altersgruppen ausbalanciert werden müssen, zeigen sich die Stärken des neuen Instruments: Der Jugend-Check wirkt als Entscheidungshilfe für Verantwortliche in Politik und Verwaltung, als Informationsquelle für Jugendliche, als Verbesserung demokratischer, nachhaltiger und sorgfältiger Gesetzgebungsprozesse und als Sensibilisierungsinstrument für die Belange junger Menschen vor Ort.

Herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Jugend-Check (KomJC), die den Jugend-Check Tag für Tag mit Leben füllen.“

Sönke Rix MdB, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

„Der Jugend-Check ist ein gutes Instrument, die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen von jungen Menschen transparent zu machen und zu überprüfen. Das finde ich wichtig und gerecht, weil Gesetze natürlich auch Konsequenzen für das Leben von Kindern und Jugendlichen nach sich ziehen, was vorher viel zu oft nicht beachtet und berücksichtigt wurde. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass er verbindlich für alle Politikfelder eingeführt wird und bei Bedarf selbstverständlich politisches Handeln und Nachsteuern zur Folge hat. Dann gibt der Jugend-Check Kindern und Jugendlichen eine wirklich starke Stimme.“

Beate Walter-Rosenheimer MdB, jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

„Unglaublich viele Gesetze betreffen das Leben von Kindern und Jugendlichen. Für mich ist deshalb klar: Die Auswirkungen dieser Vorhaben müssen auch unter die Lupe genommen werden. Genau das tut der Jugend-Check. Der Jugend-Check gibt Kindern und Jugendlichen damit eine politische Stimme und stärkt ihre Mitbestimmung. Das finde ich super!“

Matthias Seestern-Pauly MdB, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

„Junge Menschen haben bei politischen Entscheidungen oftmals kein Mitspracherecht – mit den Konsequenzen müssen sie aber am längsten leben. Bei Themen wie Bildung, Klimaschutz und Rente braucht es Konzepte, die auch noch für die Enkel der heutigen Entscheidungsträger funktionieren. Der Jugend-Check macht auf die Konsequenzen politischer Entscheidungen aufmerksam, sodass junge Menschen – auch wenn sie an der Wahlurne nicht mitentscheiden können – nicht vergessen werden. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Generationengerechtigkeit in der Politik. Zusätzlich sollten mehr junge Menschen durch eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auch ein tatsächliches politisches Mitspracherecht bekommen.“

Laura Schieritz, Bundespressesprecherin der JuLis

„Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe – dieser Satz sagt sich so leicht und ist doch so schwer zu erfüllen. Denn wie bei allen solchen Aufgaben, die „quer“ liegen zur Logik eines bestimmten Politikfeldes, ist es in der Praxis insbesondere für Fachleute häufig schwer, diese ungewohnten Perspektiven tatsächlich und im Alltag der Gesetzgebung einzunehmen. Hier kann der Jugend-Check einen bei parlamentarischen Gesetzgebungen wichtigen Beitrag leisten, die Sensibilität für die Belange junger Menschen zu erhöhen: Er gleicht einer Brille, durch die Gesetzesvorhaben noch einmal geprüft werden auf ihre Relevanz für die Jugendlichen von heute. Wenn die Politik junge Menschen für ihr Tun gewinnen und ihnen den Eindruck vermitteln will, ihre Beteiligung sei wichtig, muss deren Blick auf Sachverhalte stärker beachtet werden. Mag sein, dass Anfangs sich manche Ressorts schwertun, diese „Brille“ aufzusetzen. Aber das Anliegen ist richtig und notwendig.“

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Leiter des Deutschen Jugendinstituts

„In einer unübersichtlichen, komplexen, rasant wandelnden Welt wie der heutigen haben es gerade junge Menschen mit ihren noch nicht fertig eingerichteten Leben besonders schwer. Ihre Lebensphase ist von Disruptionen und Veränderungen stark geprägt. Junge Menschen sind darum oft Spielball ihrer Umgebung. Ich begrüße, dass mit dem Jugend-Check ein Instrument entwickelt worden ist, dass für die Belange junger Menschen sensibilisiert und diese so im Gesetzgebungsverfahren mitdenkt.“

Diana Kinnert, CDU-Politikerin und selbstständige Unternehmerin, Beraterin und Publizistin

„Der Jugend-Check ist wichtig, weil er einen Beitrag zur jugendgerechten Gesetzgebung leistet. Die Interessen junger Menschen werden schon lange zu wenig bedacht. Durch den Check der politischen Vorhaben kann für dessen Auswirkung auf das Leben junger Menschen sensibilisiert und so mehr Jugendgerechtigkeit geschaffen werden.“

Lilly Blaudszun, SPD-Mitglied und Politik-Influencerin

„Ich finde es wichtig, dass der Jugend-Check die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen junger Menschen sichtbar macht. Das Besondere daran ist, dass geprüft wird, ob die Gesetze eine Auswirkung auf uns haben, obwohl das Gesetz noch nicht in Kraft ist. Als jugendlicher Nicht-Deutscher habe ich endlich die Möglichkeit bekommen, schwierige Gesetze zu verstehen und meine Meinung dazu zu sagen. Die jugendgerechte Version der Jugend-Checks ist für jeden zugänglich, insbesondere durch die neue App.“

Mahmoud Haji, Teilnehmer an jugend-audits des KomJC

„Wir brauchen jetzt politische Prozesse und Gesetzgebungsverfahren, die Perspektiven und Grundlagen schaffen, um die Zukunft unserer Gesellschaft zu gestalten: demokratisch, inklusiv, nachhaltig! Das kann nur gelingen, wenn Entscheidungen und Gesetze auf ihre Auswirkungen für Gegenwart und Zukunft von Kindern und Jugendlichen überprüft werden. Eine zukunftsfähige Gesellschaft muss heute schon eine kind- und jugendgerechte Gesellschaft werden – darauf haben Jugendliche und Kinder ein Recht! Deshalb brauchen wir den Jugend-Check – mehr denn je!“

Tom Braun, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

„Partizipation junger Menschen ist essenziell in einer Demokratie. Es ist wichtig, dass die Stimmen der nächsten Generation gehört werden. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check, das Gesetze mit Blick auf die Belange junger Menschen prüft, ist dafür ein sehr wichtiges Projekt!“

Noreen Thiel, FDP-Politikerin und Content Managerin Instagram der JuLis

„Wir Jugendliche sind die Zukunft – trotzdem können wir viel zu selten mitbestimmen. Das muss sich ändern. Der Jugend-Check ist ein erster guter Schritt.“

Torben Krauß, Sprecher der Bundesschülerkonferenz
„Der Jugend-Check stellt politisches Handeln und Gesetzgebung auf den Prüfstand. Werden Interessen von jungen Menschen berücksichtigt? Das sicherzustellen, ist in allen Lebensbereichen für die Zukunft unseres Landes wichtig.“
Franziska Giffey, Bundesjugendministerin
„Die Jugendzeit ist in den letzten drei Jahrzehnten zu einer eigenständigen Lebensphase geworden. Sie setzt in der Regel mit 14 Jahren ein und kann bei einer längeren Ausbildung bis zum 30. Jahr andauern. Es wird deshalb höchste Zeit, die Stimme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkungsvoll in die Politik einzubringen. Der Jugend-Check ist ein ausgezeichnetes Verfahren, um die besonderen Bedürfnisse der jungen Generation zur Geltung zu bringen.“
Prof. Klaus Hurrelmann, Jugendforscher
„Junge Menschen wollen, dass Politik und Gesellschaft ihre Interessen beachtet. Viele Entscheidungen werden getroffen, ohne zu wissen, wie sie auf junge Menschen wirken. Sie haben aber Einfluss auf die Gesellschaft von morgen. Der Jugend-Check ist ein wichtiges Instrument, um die Perspektive junger Menschen sichtbar zu machen. Wir Jugendverbände haben den Jugend-Check lange gefordert und mitentwickelt. Wir setzen darauf, dass er noch bekannter wird und bei den Entscheidungen im Parlament eine zentrale Rolle spielt. Die Kampagne #WirCheckenGesetze wird das hoffentlich erreichen. Wir kämpfen zugleich weiter, dass der Jugend-Check verbindlich und rechtlich verankert wird.“
Lisi Maier, Vorsitzende Deutscher Bundesjugendring
„Gesetze aus allen Politikfeldern betreffen die jüngere Generation. Der Jugend-Check unterstützt dabei, das nicht zu vergessen und die Belange junger Menschen im Gesetzgebungsprozess im Blick zu behalten. Daher plädiere ich dafür, dass der Jugend-Check verbindlich auf alle Bundesministerien ausgeweitet wird.“
Maik Beermann MdB, CDU-Politiker
„Dass Jugend als eigenständige Lebensphase allzu oft vergessen wird und in der Politik eher selten vorkommt, hat gerade wieder die aktuelle Pandemiesituation deutlich gemacht. Der Jugend-Check ist deshalb ein Instrument, dass politische Entscheider*innen immer wieder an ihre Verantwortung jungen Menschen gegenüber erinnert. Dabei kann er für die Umsetzung einer Jugendstrategie der Bundesregierung und damit aller politischen Ressorts als gemeinsam geteiltes Anliegen wichtige Impulse liefern.“
Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)
„Gesetze aus allen Politikfeldern haben Auswirkungen auf das Leben von jungen Menschen. Deshalb müsste es eigentlich selbstverständlich sein, dass ihre Belange immer mitgedacht werden. Das wird leider im Alltag zu oft vernachlässigt.
Gerade in Pandemiezeiten, in denen Maßnahmen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die verschiedenen Altersgruppen ausbalanciert werden müssen, zeigen sich die Stärken des neuen Instruments: Der Jugend-Check wirkt als Entscheidungshilfe für Verantwortliche in Politik und Verwaltung, als Informationsquelle für Jugendliche, als Verbesserung demokratischer, nachhaltiger und sorgfältiger Gesetzgebungsprozesse und als Sensibilisierungsinstrument für die Belange junger Menschen vor Ort.
Herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Jugend-Check (KomJC), die den Jugend-Check Tag für Tag mit Leben füllen.“
Sönke Rix MdB, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
„Der Jugend-Check ist ein gutes Instrument, die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen von jungen Menschen transparent zu machen und zu überprüfen. Das finde ich wichtig und gerecht, weil Gesetze natürlich auch Konsequenzen für das Leben von Kindern und Jugendlichen nach sich ziehen, was vorher viel zu oft nicht beachtet und berücksichtigt wurde. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass er verbindlich für alle Politikfelder eingeführt wird und bei Bedarf selbstverständlich politisches Handeln und Nachsteuern zur Folge hat. Dann gibt der Jugend-Check Kindern und Jugendlichen eine wirklich starke Stimme.“
Beate Walter-Rosenheimer MdB, jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
„Unglaublich viele Gesetze betreffen das Leben von Kindern und Jugendlichen. Für mich ist deshalb klar: Die Auswirkungen dieser Vorhaben müssen auch unter die Lupe genommen werden. Genau das tut der Jugend-Check. Der Jugend-Check gibt Kindern und Jugendlichen damit eine politische Stimme und stärkt ihre Mitbestimmung. Das finde ich super!“
Matthias Seestern-Pauly MdB, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
„Junge Menschen haben bei politischen Entscheidungen oftmals kein Mitspracherecht – mit den Konsequenzen müssen sie aber am längsten leben. Bei Themen wie Bildung, Klimaschutz und Rente braucht es Konzepte, die auch noch für die Enkel der heutigen Entscheidungsträger funktionieren. Der Jugend-Check macht auf die Konsequenzen politischer Entscheidungen aufmerksam, sodass junge Menschen – auch wenn sie an der Wahlurne nicht mitentscheiden können – nicht vergessen werden. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Generationengerechtigkeit in der Politik. Zusätzlich sollten mehr junge Menschen durch eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auch ein tatsächliches politisches Mitspracherecht bekommen.“
Laura Schieritz, Bundespressesprecherin der JuLis
„Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe – dieser Satz sagt sich so leicht und ist doch so schwer zu erfüllen. Denn wie bei allen solchen Aufgaben, die „quer“ liegen zur Logik eines bestimmten Politikfeldes, ist es in der Praxis insbesondere für Fachleute häufig schwer, diese ungewohnten Perspektiven tatsächlich und im Alltag der Gesetzgebung einzunehmen. Hier kann der Jugend-Check einen bei parlamentarischen Gesetzgebungen wichtigen Beitrag leisten, die Sensibilität für die Belange junger Menschen zu erhöhen: Er gleicht einer Brille, durch die Gesetzesvorhaben noch einmal geprüft werden auf ihre Relevanz für die Jugendlichen von heute. Wenn die Politik junge Menschen für ihr Tun gewinnen und ihnen den Eindruck vermitteln will, ihre Beteiligung sei wichtig, muss deren Blick auf Sachverhalte stärker beachtet werden. Mag sein, dass Anfangs sich manche Ressorts schwertun, diese „Brille“ aufzusetzen. Aber das Anliegen ist richtig und notwendig.“
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Leiter des Deutschen Jugendinstituts
„In einer unübersichtlichen, komplexen, rasant wandelnden Welt wie der heutigen haben es gerade junge Menschen mit ihren noch nicht fertig eingerichteten Leben besonders schwer. Ihre Lebensphase ist von Disruptionen und Veränderungen stark geprägt. Junge Menschen sind darum oft Spielball ihrer Umgebung. Ich begrüße, dass mit dem Jugend-Check ein Instrument entwickelt worden ist, dass für die Belange junger Menschen sensibilisiert und diese so im Gesetzgebungsverfahren mitdenkt.“
Diana Kinnert, CDU-Politikerin und selbstständige Unternehmerin, Beraterin und Publizistin
„Der Jugend-Check ist wichtig, weil er einen Beitrag zur jugendgerechten Gesetzgebung leistet. Die Interessen junger Menschen werden schon lange zu wenig bedacht. Durch den Check der politischen Vorhaben kann für dessen Auswirkung auf das Leben junger Menschen sensibilisiert und so mehr Jugendgerechtigkeit geschaffen werden.“
Lilly Blaudszun, SPD-Mitglied und Politik-Influencerin
„Ich finde es wichtig, dass der Jugend-Check die Auswirkungen von Gesetzen auf die Lebenslagen junger Menschen sichtbar macht. Das Besondere daran ist, dass geprüft wird, ob die Gesetze eine Auswirkung auf uns haben, obwohl das Gesetz noch nicht in Kraft ist. Als jugendlicher Nicht-Deutscher habe ich endlich die Möglichkeit bekommen, schwierige Gesetze zu verstehen und meine Meinung dazu zu sagen. Die jugendgerechte Version der Jugend-Checks ist für jeden zugänglich, insbesondere durch die neue App.“
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„Wir brauchen jetzt politische Prozesse und Gesetzgebungsverfahren, die Perspektiven und Grundlagen schaffen, um die Zukunft unserer Gesellschaft zu gestalten: demokratisch, inklusiv, nachhaltig! Das kann nur gelingen, wenn Entscheidungen und Gesetze auf ihre Auswirkungen für Gegenwart und Zukunft von Kindern und Jugendlichen überprüft werden. Eine zukunftsfähige Gesellschaft muss heute schon eine kind- und jugendgerechte Gesellschaft werden – darauf haben Jugendliche und Kinder ein Recht! Deshalb brauchen wir den Jugend-Check – mehr denn je!“
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„Partizipation junger Menschen ist essenziell in einer Demokratie. Es ist wichtig, dass die Stimmen der nächsten Generation gehört werden. Das Kompetenzzentrum Jugend-Check, das Gesetze mit Blick auf die Belange junger Menschen prüft, ist dafür ein sehr wichtiges Projekt!“
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Die Jugend-Check App

Welche Auswirkungen haben Gesetze auf junge Menschen? Checken Sie mit der Jugend-Check-App interaktiv echte Gesetze auf jugendrelevante Auswirkungen. Bleiben Sie auf dem Laufenden durch den News-Feed: Sie erhalten Benachrichtigungen bei Neuerscheinungen von Jugend-Checks, Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Jugend-Check und vielem mehr.
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